Geist der Weihnachtszeit

Draussen ist es dunkel,
so wie auch in meiner Seele.
Wärme ist nicht in allen Herzen,
doch werd ich auf die Suche gehen.
Die Strasse entlang,
auf der Flucht aus der Leere.
Der Weg hinter mir brennt,
das Leben ist eine grosse Schere.
Ich bin ein Eisberg,
nur die Spitze wird erkannt.
Im verborgenen liegt,
was nicht an die Oberfläche gelangt.
Nun steh ich hier,
seh die Lichter wie sie entgegen kommen.
Gleich werden wir uns wiedersehen,
und so lag ich da zerronnen.
Chaos herrschte nun auf den Geleisen,
Menschenmassen dachten schnell.
All dieses Chaos nur wegen eines Menschen,
doch die Geister wurden nicht hell.
Kalte Herzen gehen weiter durch ihr Leben,
in einer Hand die Liebe in der anderen der Degen.